Allgemein | 18. Januar 2021 Imprägnieren poröser Strukturen – der unlösliche Zuckerwürfel

Dichtol ist die ideale Lösung , wenn es um Abdichten, Infiltrieren oder Imprägnieren von porösen Strukturen und Schichten geht. Durch den Kapillareffekt dringt das Polymersystem schnell und tief in die zu behandelnden Teile ein. Nach der Aushärtung sind die Behandelten Strukturen mit einem Polymer gefüllt und dauerhaft geschützt. Anwendungsgebiete sind u.a. das Abdichten von Metall- oder Gussteilen, Keramiken, thermische Beschichtungen oder additive gefertigte Bauteile wie z.B. Rapid-Prototyping oder 3D-Druck, deren Strukturen fast immer  Mikroporen aufweisen. Der Einsatz erfolgt dabei völlig unkompliziert ohne Vakuum oder Druck bei Raumtemperatur.

Doch wie funktioniert das genau?

An einem einfachen Anwendungs-Beispiel haben wir uns das einmal veranschaulicht. Man nimmt ein hoch poröses Medium wie z.B. den „gemeinen“ Zuckerwürfel und taucht diesen in Dichtol. Das Infiltrat dringt tief in die offenen Poren ein. Nach der Aushärtung bleibt der Polymerteil in der Struktur zurück und schließt somit die Poren bzw. benetzt die Struktur mit einem schützenden Polymerfilm. Als Folge ist der mit dichtol behandelte Zuckerwürfel bis in die Tiefe imprägniert und löst sich nicht in Wasser auf.

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